Air France Sky Team
 
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Maßnahmen und Schutzimpfungen
Achten Sie auf Ihre Gesundheit

         Formalitäten vor der Reise

Treffen Sie vor Ihrer Abreise einige Vorsichtsmaßnahmen, um Infektionskrankheiten und parasitäre Erkrankungen zu vermeiden.
Entdecken Sie unsere Tipps für unbeschwertes Reisen!

Schutzimpfung

In unserer Impf-Broschüre finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten und den entsprechenden Impfmaßnahmen:
  • Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung
  • Gelbfieber
  • Hepatitis A
  • Typhus
  • Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
  • Meningokokken-Meningitis
  • Hepatitis B
  • Tollwut
  • Masern
Gegen bestimmte Krankheiten sind mehrere Impfungen notwendig. Kümmern Sie sich deshalb frühzeitig um Ihre Schutzimpfungen. Verzichten Sie keinesfalls auf die Impfung – auch nicht unter dem Vorwand, dass vor Reiseantritt nicht genügend Zeit bleibt.

  • Sie können die fehlenden Impfungen eventuell während Ihrer Reise (je nach den hygienischen Voraussetzungen in Ihrem Reiseland) oder nach Ihrer Rückkehr nachholen.
  • Wenn Sie als Kind geimpft wurden, reicht eine Auffrischungsimpfung.
    Holen Sie auf jeden Fall den Rat des Medical Service oder Ihres behandelnden Arztes ein.
Wichtige Adressen
  • Air France Impfstelle für Auslandsreisende
    148 rue de l'Université
    75007 Paris
    Tel.: +33 (0)1 43 17 22 00
    E-Mail: info@vaccinations-airfrance.fr
    Öffnungszeiten: Montags bis samstags von 8.45 Uhr bis 18.00 Uhr, außer donnerstags (bis 20.00 Uhr) und samstags (bis 16.00 Uhr).

  • Impfstelle in Paris-Charles de Gaulle
    Bâtiment Uranus
    3, place de Londres
    95747 Tremblay en France
    E-Mail: mailto:mail.cema@airfrance.fr
    Montags bis freitags von 13.30 Uhr bis 16.00, nur nach Vereinbarung

Vorbeugung von Infektionskrankheiten und parasitären Erkrankungen

In warmen Ländern treten häufig Infektionskrankheiten und parasitäre Erkrankungen auf. Vielfach werden diese Krankheiten durch den Genuss von rohen und halbgegarten Speisen und unsauberem Wasser ausgelöst.
  • Trinken Sie möglichst aus Flaschen, vorzugsweise von bekannten Herstellern.
  • Kochen Sie das Leitungswasser ab oder desinfizieren Sie das Wasser mit Entkeimungstabletten aus der Apotheke.
  • Garen Sie die Nahrungsmittel gründlich, rohes Gemüse muss sorgfältig gewaschen und geschält werden.
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände. Lassen Sie das Wasser vor dem Händewaschen erst etwas laufen.
Bestimmte Infektionskrankheiten sind sexuell übertragbar. Beugen Sie diesen Krankheiten konsequent durch Kondome vor.

Schutz vor Malaria

Malaria (oder Sumpffieber) wird durch den Stich infizierter Stechmücken übertragen. Die infektiösen Erreger befallen die roten Blutkörperchen und bringen sie zum Platzen. In der Folge tritt hohes Fieber auf. Für Malaria ist keine Schutzimpfung verfügbar.
  • Schützen Sie sich vor Mückenstichen, vor allem zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang: Tragen Sie weite, langärmelige Kleidung, verwenden Sie ein imprägniertes Moskitonetz, tragen Sie einen Mückenschutz auf die ungeschützten Körperpartien auf, sprühen Sie Ihre Kleidung mit einem Mückenspray ein, entscheiden Sie sich für klimatisierte Zimmer.
  • Nehmen Sie auf Ihr Reiseziel und Ihren Gesundheitszustand abgestimmte Malariamittel ein. Beginnen Sie einige Tage vor Reiseantritt mit der Behandlung, nehmen Sie die Mittel auch während Ihres Aufenthaltes und je nach dem von Ihrem Arzt verschriebenen Medikament noch ein bis vier Wochen nach Ihrer Rückkehr weiter ein.
Die Entwicklung der Lage in den verschiedenen Ländern kann eine Änderung des Behandlungsprotokolls notwendig machen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich auf Website der Weltgesundheitsorganisation zu beziehen.
Falls Sie nach Ihrer Rückkehr aus einem Risikogebiet Fieber haben, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.

Diabetiker auf Reisen

Wie viel Insulin können Sie an Bord mitnehmen? Welche ärztlichen Bescheinungen müssen Sie vorlegen? Wie passieren Sie die Sicherheitskontrolle, wenn Sie eine Insulinpumpe tragen? Damit Sie Ihre Reise in aller Ruhe vorbereiten können, hat der französische Diabetikerverband Association Française des Diabétiques einen Ratgeber zusammengestellt.