zurück

Reisen mit einem Begleitperson

Um die Sicherheit der behinderten oder in ihrer Mobilität eingeschränkten Passagiere zu gewährleisten, kann Air France auf einer Begleitperson bestehen. Ihre Aufgabe besteht darin, dem Fluggast in einer Notsituation die nötige Hilfestellung zu geben, insbesondere für den Fall, dass das Flugzeug evakuiert werden muss. Eine Begleitperson ist ausschließlich in folgenden Fällen Pflicht:
  • Für Personen mit einer schweren geistigen Behinderung, die nicht in der Lage sind, die Sicherheitsanweisungen zu verstehen und zu befolgen.
  • Für Personen, die blind und gehörlos sind und daher nicht mit dem Bordpersonal kommunizieren können.
  • Für körperlich behinderte Personen, die nicht in der Lage sind, sich aktiv an ihrer Evakuierung zu beteiligen. Der Großteil der Paraplegiker und gelähmten Personen oder der Personen, denen ein Arm fehlt, kann daher ohne Begleitperson reisen. Hingegen ist die Begleitperson für die meisten Tetraplegiker Pflicht.

Behinderte oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Kinder können als allein reisende Kinder (UM) fliegen:
  • wenn sie sich aktiv an ihrer Evakuierung beteiligen können,
  • wenn sie in der Lage sind, die Sicherheitsanweisungen zu verstehen und zu befolgen.

Die Begleitperson muss folgende Bedingungen erfüllen:
  • Sie muss volljährig sein und selbständig* reisen können.
  • Sie kann sich nicht um einen behinderten oder in seiner Mobilität eingeschränkten Passagier und gleichzeitig um ein Kind unter 4 Jahren (auf Flügen in Frankreich und den französischen Überseedepartements), ein Kind unter 5 Jahren (auf internationalen Flügen) oder um einen weiteren behinderten oder in seiner Mobilität eingeschränkten Passagier kümmern**.

* Sonderfälle ausgenommen. Wenden Sie sich für nähere Informationen an das Saphir Team.
** Sondergenehmigung ausgenommen. Informieren Sie sich bei der Buchung über die Bedingungen für eine Sondergenehmigung.


Soziale Netzwerke
  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • LinkedIn
  • YouTube
  • Instagram
  • Pinterest